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Meine Leistungen

Acht Behandlungsformen.

Welche Verfahren zum Einsatz kommen, entscheidet der Befund. Häufig werden mehrere Techniken innerhalb einer Behandlungsserie kombiniert.

01

Manuelle Therapie

Die Manuelle Therapie ist ein Behandlungsansatz, bei dem Funktionsstörungen des Bewegungsapparates untersucht und behandelt werden. Grundlage sind spezielle Handgriff- und Mobilisationstechniken, mit denen Schmerzen gelindert und Bewegungsstörungen beseitigt werden. Manualtherapeuten untersuchen dabei die Gelenkmechanik, die Muskelfunktion sowie die Koordination der Bewegungen, bevor ein individueller Behandlungsplan festgelegt wird.

Die Manuelle Therapie bedient sich sowohl passiver Techniken als auch aktiver Übungen. Zum einen werden blockierte oder eingeschränkte Gelenke mithilfe sanfter Techniken mobilisiert, zum anderen können durch individuelle Übungen instabile Gelenke stabilisiert werden.

Ziel des Behandlungskonzeptes ist die Wiederherstellung des Zusammenspieles zwischen Gelenken, Muskeln und Nerven. Die Manuelle Therapie darf nur von speziell dafür weitergebildeten Physiotherapeuten durchgeführt werden.

02

Krankengymnastik auf neurophysiologischer Basis (PNF)

Die Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF) ist eine in den USA entwickelte neurologische Behandlungstechnik, bei der durch spezielle therapeutische Reizsetzung das Zusammenspiel zwischen Muskeln und Nerven erleichtert beziehungsweise gefördert wird.

Das Ziel der PNF-Behandlungsmethode ist die Koordinierung physiologischer Bewegungsabläufe, der Abbau pathologischer Bewegungsmuster, die Normalisierung des Muskeltonus, die Muskelkräftigung und die Muskelelastizität.

PNF findet bei Patienten aller medizinischen Fachbereiche Anwendung, bei denen das Bewegungsverhalten durch Erkrankung, Operation oder Degeneration gestört ist.

03

Krankengymnastik

Unter Krankengymnastik beziehungsweise Physiotherapie versteht man das Wiederherstellen, Verbessern und Erhalten der Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers.

Der Befund

Zu Beginn der Behandlung wird von mir nach einem ausführlichen Anamnesegespräch ein Befund mit Bestandsaufnahme Ihrer Problematik erstellt. Der Befund beinhaltet eine genaue Haltungs- und Bewegungsanalyse, um danach gezielt auf Ihre Beschwerden eingehen zu können.

Die Therapie

Je nach Ergebnis des Befundes wähle ich Behandlungstechniken, die den größten Erfolg versprechen. Bei Einschränkungen der Beweglichkeit durch eine gestörte Gelenkmechanik arbeite ich zum Beispiel mit gezielten segmentalen Mobilisationen sowie mit passiven und aktiven Weichteiltechniken. Sollte Ihr Problem auf eine Instabilität zurückzuführen sein, wie es bei Beschwerden am Bewegungsapparat häufig der Fall ist, sind aktive Übungen zur Stabilisierung notwendig.

Das Übungsprogramm

Sie werden bei mir Übungen erlernen, mit denen Sie zu Hause in Eigenregie den Fortschritt Ihrer Heilung beschleunigen können.

04

Mobilisation des Nervensystems nach Butler

Die Untersuchungs- und Behandlungsmethode der neuralen Mobilisation wurde von dem australischen Physiotherapeuten David Butler entwickelt. Hierbei ist das Ziel, die Mobilität und Elastizität im Nervensystem zu verbessern, die durch Verletzungen und Erkrankungen wie zum Beispiel durch Bandscheibenvorfälle gestört sein kann.

Es wird entweder der Nerv selbst mobilisiert oder sein umgrenzendes Gewebe behandelt. Durch die neuralen Mobilisationstechniken werden somit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen reduziert.

05

Segmentale Stabilisation nach Hamilton

Die segmentale Stabilisation ist eine Trainingsmethode, die tiefe, kleine gelenknahe Muskeln anspricht, deren Aufgabe vor allem Haltearbeit ist und die während der Bewegung für Feineinstellungen innerhalb des Segments beziehungsweise Gelenks zuständig sind. Damit ist das segmentale Muskelsystem in der Lage, unkontrollierte Bewegungen innerhalb eines Gelenks zu verhindern oder zu minimieren.

Die suffiziente Stabilität eines Gelenkes ist die Voraussetzung für eine gute, gelenkschonende Mobilität. Wichtige stabilisatorische Muskeln sind zum Beispiel die Rotatorenmanschette der Schulter, die Beckenbodenmuskulatur, der tiefe Bauchmuskel M. transversus abdominis und der tiefe Rückenmuskel M. multifidus.

Entwickelt und auf ihre Wirksamkeit erforscht wurde die segmentale Stabilisation von australischen Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten rund um Christine Hamilton, die die Methode auch in Deutschland bekannt gemacht hat.

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Klassische Massagetherapie

Die Massage ist eine der bekanntesten und ältesten Heilmethoden. Die klassische Massage entstand aus einer griechisch-römischen Tradition und wurde im 19. Jahrhundert maßgeblich durch den Heilgymnasten Per Henrik Ling und den Arzt J. Georg Mezger vorangetrieben.

Massagen können sowohl als alleinige Behandlungsform für sich stehen, sie werden aber häufig auch unterstützend zu anderen Therapieformen eingesetzt.

Die klassische Massage dient dazu, verspannte Muskelpartien zu lockern, die Durchblutung und den Stoffwechsel zu fördern, den Kreislauf, den Blutdruck, die Atmung und die Psyche positiv zu beeinflussen sowie Schmerzen zu reduzieren.

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Wärmetherapie (Heiße Rolle)

Die Heiße Rolle ist eine physikalische Anwendung aus der Wärmetherapie. Sie bietet die Möglichkeit der lokalen Wärmeapplikation mit gleichzeitigem Massageeffekt. Die Heiße Rolle wird aus Handtüchern trichterförmig aufgerollt und dann mit kochendem Wasser durchtränkt. Erstmals angewendet wurde sie um 1940 von Dr. Mammelle und später von Dr. Teirich-Leube.

Indikationen

  • Migräne
  • vegetative Dysregulation
  • Lumbago, Ischialgie, HWS-, BWS- und LWS-Syndrom
  • Atemwegserkrankungen wie Bronchitis und Asthma
  • Störungen des Bewegungsapparates, zum Beispiel Arthrosen und Rheuma
  • Organfunktionsstörungen, zum Beispiel Obstipation

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Hausbesuche

Hausbesuche sind, wenn sie ärztlich verordnet werden, nach Absprache möglich. Rufen Sie dafür bitte einfach an, dann klären wir gemeinsam, ob und wann ein Termin bei Ihnen zu Hause möglich ist.

Termin: 0261 5 79 48 35